Das ist meine Erfahrung aus mehr als anderthalb Jahrzehnten Kommunikation für die Immobilienwirtschaft:
Niemals geht es nur um vier Wände, einen Schlüssel und einen Mietvertrag.
Damit Kunden – und Mieter sind Kunden – bleiben, müssen sie Wohnung und Nachbarschaft als einen guten Platz zum Leben schätzen. Und ihren Vermieter als einen guter Begleiter für alles, was zum Daheim-fühlen gehört. Trifft beides zu, wohnen sie lebenslang und werben auch Neumieter in ihrem Bekanntenkreis – ganz selbstverständlich und mit hohem Wirkungsgrad.
Das ist der klassische Ansatz der Kundenbindung, mit dem Marken-Artikler aller Branchen erfolgreich sind. Auf dieser Website geht es darum, was sich daraus lernen lässt – und wo die Wohnungswirtschaft dann doch wieder ganz besondere Bedingungen stellt für die Entwicklung einer "Marke Wohnen"
Niemals geht es nur um vier Wände, einen Schlüssel und einen Mietvertrag.
Damit Kunden – und Mieter sind Kunden – bleiben, müssen sie Wohnung und Nachbarschaft als einen guten Platz zum Leben schätzen. Und ihren Vermieter als einen guter Begleiter für alles, was zum Daheim-fühlen gehört. Trifft beides zu, wohnen sie lebenslang und werben auch Neumieter in ihrem Bekanntenkreis – ganz selbstverständlich und mit hohem Wirkungsgrad.
Das ist der klassische Ansatz der Kundenbindung, mit dem Marken-Artikler aller Branchen erfolgreich sind. Auf dieser Website geht es darum, was sich daraus lernen lässt – und wo die Wohnungswirtschaft dann doch wieder ganz besondere Bedingungen stellt für die Entwicklung einer "Marke Wohnen"
Nur wer sich nützlich macht, ist auf Dauer unentbehrlich. Für kommunale Wohnungsunternehmen bedeutet dies, dem Eigentümer (der Kommune mit ihren Bürgern) einen Mehrwert zu bieten, den private Immobilienunternehmen nicht erbringen können.
Das Engagenment für die Lebensqualität und die Entwicklung der Stadt verbindet sich dabei fest mit der 'Marke' des Unternehmens und wird so zu einem wichtigen Instrument der Kundenbindung und Kunden-Neugewinnung.
Wie das funktioniert, lesen sie hier.
Das Engagenment für die Lebensqualität und die Entwicklung der Stadt verbindet sich dabei fest mit der 'Marke' des Unternehmens und wird so zu einem wichtigen Instrument der Kundenbindung und Kunden-Neugewinnung.
Wie das funktioniert, lesen sie hier.
Was Kundenzeitungen langfristig wirksam und vertrauenswürdig macht, sind eben nicht Texte voll konfektionierter Begeisterung, sondern der seriöse Einsatz journalistischen Handwerkszeugs und ein ernst gemeintes Dialogangebot.
Auf diese Weise kann die Mieterzeitung dazu beitragen, ein Wohnungsunternehmen im Sinne langfristiger Marken-Kommunikation unterscheidbar zu machen.
mehr ...
Auf diese Weise kann die Mieterzeitung dazu beitragen, ein Wohnungsunternehmen im Sinne langfristiger Marken-Kommunikation unterscheidbar zu machen.
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Der aktuelle Diskussionsstand zu Stadtentwicklung und Stadtumbau – nicht mehr und nicht weniger war Gegenstand des dritten Bundeskongresses, der am 24. und 25. Juni 2008 rund 1.000 Fachleute aus Stadtplanung, Kommunalverwaltung und Wohnungswirtschaft in der ehemaligen Zeche „Zollverein“ in Essen zusammenführte.
Auf Einladung des BMVBS mit dabei: Vertreter von rund 70 Modellprojekten aus allen Bundesländern. Ihr gemeinsames Ziel: Die praktische Erprobung innovativer Verfahren und Instrumente, mit denen das ‚Methodenarsenal‘ der Stadtentwicklung in Richtung auf ein ‚integriertes‘ Arbeiten über Fach- und Ressortgrenzen hinweg erweitert werden kann.
Was mich in Essen besonders
beeindruckt hat, finden Sie hier.
Auf Einladung des BMVBS mit dabei: Vertreter von rund 70 Modellprojekten aus allen Bundesländern. Ihr gemeinsames Ziel: Die praktische Erprobung innovativer Verfahren und Instrumente, mit denen das ‚Methodenarsenal‘ der Stadtentwicklung in Richtung auf ein ‚integriertes‘ Arbeiten über Fach- und Ressortgrenzen hinweg erweitert werden kann.
Was mich in Essen besonders
beeindruckt hat, finden Sie hier.
Am 25. - 26. November trafen sich die Modellprojekte der "Nationalen Stadtentwicklungspolitik" zum Erfahrungsaustausch in Harburg – in einem historischen Bahnhofswartesaal. Für einige war es die letzte Gelegenheit, sich innerhalb der Förderperiode über die vergangenen zwei Projektkjahre auszutauschen. Für andere, neu beginnende Projekte bot sich die Chance, von diesen Erfahrungen für eigene Arbeit zu profitieren.
Schwerpunkt des Erfahrungsaustauschs war wieder das "Stadtcafe", eine Serie moderierter Tischrunden mit wechselnden Leitfragen. Ich hatte die Freude, auf Einladung des Büros Urbanizers solche Gespräche zu den Themen "Zeit" und "Kommunikation" als Gastgeber zu betreuen.
Näheres finden sie hier.
Und hier geht es zur Website der "Nationalen Stadtentwicklungspolitik".
Schwerpunkt des Erfahrungsaustauschs war wieder das "Stadtcafe", eine Serie moderierter Tischrunden mit wechselnden Leitfragen. Ich hatte die Freude, auf Einladung des Büros Urbanizers solche Gespräche zu den Themen "Zeit" und "Kommunikation" als Gastgeber zu betreuen.
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Und hier geht es zur Website der "Nationalen Stadtentwicklungspolitik".


